Werbung für einen duftenden Kosmetikartikel. Seitdem drehe ich den Wasserhahn nur ganz verzagt auf, und Deo tue ich mir quasi nicht mehr an...
Samstag, Mai 14, 2011
Paradox
Werbung für einen duftenden Kosmetikartikel. Seitdem drehe ich den Wasserhahn nur ganz verzagt auf, und Deo tue ich mir quasi nicht mehr an...
Donnerstag, Mai 12, 2011
Guitar, played by a woman?
Sie kommt am Sonnabend, dem 14.05.2011 um 21:00 Uhr nach DD in die Neue Tonne, und wir sind nicht da, sehr schade...
Eine Ohrenweide!
Eine Ohrenweide!
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Sonntag, Mai 01, 2011
Parade-Dampf
Mittwoch, April 27, 2011
Musik!
Unter dem Label "Mananamusic" findet man Erlesenes, inzwischen ist bei mir der Jägerinstinkt erwacht, ich will sie alle. Sehr zu empfehlen "Imaginario", herrlichste Klaviermusik, die man erst auf den zweiten "Blick" als Tango empfinden würde. Sehr hörenswert. "Perlas Del Label" ist ebenfalls gut zusammengestellt und wird nach mehrmaligem Hören zum Dauergast im CD-Spieler. Jede Wette.
Montag, April 25, 2011
Osterspaziergang
Eingeborener staunt über die Osterspaziergänger:

Er würde wohl gerne mitkommen, zumal unsere Wandergruppe nicht nur aus Menschen besteht. Schöne Runde mit Feunden und Hund durch die "Hebelei". Das Wort passt zu Ostern, die Gegend war weitestgehend unentdecktes Land.
Er würde wohl gerne mitkommen, zumal unsere Wandergruppe nicht nur aus Menschen besteht. Schöne Runde mit Feunden und Hund durch die "Hebelei". Das Wort passt zu Ostern, die Gegend war weitestgehend unentdecktes Land.
Sonntag, April 24, 2011
Freitag, April 22, 2011
Kunst!
Es gibt Regionen, da wird Volkskunst als ganz normales identitätsstiftendes Brauchtum gepflegt. Von den Alten und den Jungen gleichermaßen!

Wie jedes Jahr dürfen wir an dieser Tradition teilhaben, auch wenn unsere "Eiereien" lange nicht so schön wie auf dem folgenden Bild anzusehen sind:

Soetwas gelingt nur mit dem richtigen Equipment:

Dank an Thomas für die aufwändige Vorbereitung!
PS: Rohne liegt auch in Sachsen, das wissen nur die Erzgebirgler nicht...
Wie jedes Jahr dürfen wir an dieser Tradition teilhaben, auch wenn unsere "Eiereien" lange nicht so schön wie auf dem folgenden Bild anzusehen sind:
Soetwas gelingt nur mit dem richtigen Equipment:
Dank an Thomas für die aufwändige Vorbereitung!
PS: Rohne liegt auch in Sachsen, das wissen nur die Erzgebirgler nicht...
Freitag, April 15, 2011
Tango-Ball?
Heute hatten wir uns frohen Mutes in der Halle 1 der Dresdener Messe eingefunden, um den Tango-Ball "El Tango de las flores" zu genießen. Es spielte "Cuarteto Rotterdam", wir waren neugierig.

Viele schöne Blumen, viel Tango, aber eine nicht ganz so gute Milonga-Atmosphäre (Messe-Hallen-Flair, Kanalabdeckungen quer über die Fläche, nicht ganz professionelle Show-Einlage). Sind mit gemischten Gefüheln heimgefahren ob der investierten 2 x 18 Euro. Wenigstens war die Kapelle es wert...

Viele schöne Blumen, viel Tango, aber eine nicht ganz so gute Milonga-Atmosphäre (Messe-Hallen-Flair, Kanalabdeckungen quer über die Fläche, nicht ganz professionelle Show-Einlage). Sind mit gemischten Gefüheln heimgefahren ob der investierten 2 x 18 Euro. Wenigstens war die Kapelle es wert...
Sonntag, April 03, 2011
Einfach gut
ein Brunch im Luisenhof war nicht genug,

dank des Fußmarsches zum Elbgarten zu Füßen des Blauen Wunders ging noch was rein...

Frühling ist so schön. Warum ist eigentlich das Elbehotel immer noch eine ruhende Baustelle? Eigentum verpflichtet, sagt man doch, oder?!?
dank des Fußmarsches zum Elbgarten zu Füßen des Blauen Wunders ging noch was rein...

Frühling ist so schön. Warum ist eigentlich das Elbehotel immer noch eine ruhende Baustelle? Eigentum verpflichtet, sagt man doch, oder?!?
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Freitag, März 18, 2011
Tricota
CD hatten wir an eine beste Freundin verschenkt (sie hatte das Beste verdient!) und gleich nochmal eine neue gekauft, und jetzt kann ich fast schon den spanischen Text mitsingen, sie läuft auf der täglichen Fahrt zur und von der Arbeit, EMPFEHLUNG!
Rezension findet man hier, die CD Unbedingt beschaffen, es lohnt sich...
Rezension findet man hier, die CD Unbedingt beschaffen, es lohnt sich...
Freitag, März 11, 2011
Nest
Wenn Kinder gern wieder heimkommen, so ist das einfach schön. Noch schöner, wenn sie eine Weile dableiben. Auch wenn's Kind jetzt schon 25 Jahre alt ist. Einmal Kind, immer Kind.
Donnerstag, März 10, 2011
Melle, was ist das?
Google ist schuld. Sehr versteckt im dunklen Wald: die Wilde Rose in Melle, Tango im kleinen Kreis. Aber schön. Ein sehr ernster Hinweis an die Geführten: Rauchen ist so tödlich...
Mittwoch, März 09, 2011
Güterbahnhof
Nun, die Arbeit ist getan, was machen wir nun? Googeln wir mal. Oh, Güterbahnhof, Petersburg, Tango! Schaun wir mal. Und siehe da, eine waschechte Argentinierin! Trauen wir uns das? Klar doch!
Dienstag, März 08, 2011
Fasching
Tango im Piesberger Gesellschaftshaus (organisiert von tango fuego), eine interessant klingende Alternative zum drohenden Hotelbett mit Fernsehprogramm. Unerwarteterweise tobt der Faschingstumult durch den schönen Saal, irgendwie passt das nicht. Aber ich kam schon zurecht...
Samstag, März 05, 2011
Oker, nicht Ocker
Frühstück mit nachgekauften Semmeln, was für ein Spaß. Wir lernen, dass das Wasser hier Oker heisst und langgezogen ausgesprochen werden sollte, um sich nicht als Touri zu outen. Trotz des schlechten Wetters ein angenehmer Stadtrundgang durch die Brunswieker Innenstadt, gemischte Eindrücke wegen der architektonischen Kontraste. Beton gegen Geschichte. Nicht immer schön. Volles Haus (bzw. Wohnung), 7 Leute in einem kleinen Raum, wird schon irgendwie eng, aber auch sehr gemütlich. Besichtigung der lokalen Wirkungsstätte: unterirdische Gänge mit grusligen Werkzeugen aus der Vergangenheit. Ein Panzerglasfenster, dahinter tiefe Schwärze. Eine Schalttafel mit der Beschriftung "Tötungsraum", was war das hier früher?!? Die ideale Kulisse für einen Horror-Fleischer-Schlachthaus-Film (aber da gibt's ja inzwischen schon genug von). Interssante Diskussion über Messverfahren für nasse Erde.
Lustig: wie ich beim Nachbereiten bemerke, war das früher hier alles sächsisches Siedlungsgebiet, wie man bei Wikipedia nachlesen kann. Könnten wir ja eigentlich eine Rückübertragung einfordern, war ja schließlich Wiedervereinigung...
Eine Nacht in der preiswerten Etappe, dann langsames Abschiednehmen (im Rahmen eines sehr langen und leckeren Frühstücks), zum Glück nur für wenige Tage. Am Harz und Brockenblick vorbei bei strahlendem Sonnenschein nach Haus.
Lustig: wie ich beim Nachbereiten bemerke, war das früher hier alles sächsisches Siedlungsgebiet, wie man bei Wikipedia nachlesen kann. Könnten wir ja eigentlich eine Rückübertragung einfordern, war ja schließlich Wiedervereinigung...
Eine Nacht in der preiswerten Etappe, dann langsames Abschiednehmen (im Rahmen eines sehr langen und leckeren Frühstücks), zum Glück nur für wenige Tage. Am Harz und Brockenblick vorbei bei strahlendem Sonnenschein nach Haus.
Samstag, Februar 19, 2011
Herdentrieb
Wir machten uns ganz zeitig auf den Weg, 740 km sind schließlich kein Pappenstiel. Große Eile, um schnell an die Stauspitze zu gelangen. Ab München ein aussichtsloses Unterfangen, von Sachsen, Holländern (nein, man sagt Niederländer!), Polen, Tschechen und vielen teutonischen Urlaubern wirksam verhindert. Dann letztlich doch ganz gut durchgekommen. Am Abend winkt die allerbeste Pizzeria der Welt mit Rotwein und leckerstem Essen:

Morgen dann ruft der Monte Elmo, dem wir die volle Kante geben (ich muss sie schleifen lassen, ich weiß). Und gegen Mittag dann die beste Knoblauch-Pasta der Welt mit Olivenölbad und Parmesan-Berg auf der Jägerhütte:

Die Hütte (mit angenehmer und nettester Bedienung) liegt mitten am Skihang, und wenn man da herunterbrettert, wirft einen der Knoblauchduft regelrecht aus der Bahn! URLAUB! (moment, ich muss weg, kriege Hunger...)

Morgen dann ruft der Monte Elmo, dem wir die volle Kante geben (ich muss sie schleifen lassen, ich weiß). Und gegen Mittag dann die beste Knoblauch-Pasta der Welt mit Olivenölbad und Parmesan-Berg auf der Jägerhütte:

Die Hütte (mit angenehmer und nettester Bedienung) liegt mitten am Skihang, und wenn man da herunterbrettert, wirft einen der Knoblauchduft regelrecht aus der Bahn! URLAUB! (moment, ich muss weg, kriege Hunger...)
Samstag, Februar 05, 2011
Brainstorming im Wirtshaus
Bei leckerem Wein, der unerfahrene Trinkerinnen sofort mit Ausfallerscheinungen im Sprachzentrum und unkontrollierbaren Lachanfällen bestraft (..."den Salviner hatte ich"...), wurde unsere neue Geschäftsidee geboren:
"WHISKY TO GO"
Natürlich im Pappbecher, auf Eis, mit Strohhalm in Schlangenform ('Always carry a flagon of Whisky in case of a snakebite, and, furthermore, always carry a small snake.', was soviel heißt wie 'Trage immer eine kleine Flasche Whisky bei dir, für den Fall eines Schlangenbisses, und trage immer eine kleine Schlange bei dir.'). In dieser verrückten Welt muss das doch funktionieren, mit Kaffe klappt's ja schließlich auch. Schließlich gibt es Büchsen-Whisky auch schon, aber im Pappbecher, das ist wirklich neu!
"WHISKY TO GO"
Natürlich im Pappbecher, auf Eis, mit Strohhalm in Schlangenform ('Always carry a flagon of Whisky in case of a snakebite, and, furthermore, always carry a small snake.', was soviel heißt wie 'Trage immer eine kleine Flasche Whisky bei dir, für den Fall eines Schlangenbisses, und trage immer eine kleine Schlange bei dir.'). In dieser verrückten Welt muss das doch funktionieren, mit Kaffe klappt's ja schließlich auch. Schließlich gibt es Büchsen-Whisky auch schon, aber im Pappbecher, das ist wirklich neu!
Sonntag, Januar 30, 2011
Winterschlaf
Zum Glück hält's nur Winterschlaf, obwohl der Zahn der Zeit deutliche Zeichen hinterlassen hat...

Leider war kein Reinkommen. Ich kenne den Ort noch aus meiner frühen Kindheit und war über die Jahre immer mal wieder hier. Ob die Freimaurer hier noch aktiv sind?
Die Stadt selbst hat uns sehr enttäuscht, keine Gastwirtschaft hatte für uns geöffnet. Und dabei gab es hier früher eine kostenlose Beköstigung für die ins Böhmische durchreisenden Pilger...

(die Reste des besten Hauses am Platz)
Leider war kein Reinkommen. Ich kenne den Ort noch aus meiner frühen Kindheit und war über die Jahre immer mal wieder hier. Ob die Freimaurer hier noch aktiv sind?
Die Stadt selbst hat uns sehr enttäuscht, keine Gastwirtschaft hatte für uns geöffnet. Und dabei gab es hier früher eine kostenlose Beköstigung für die ins Böhmische durchreisenden Pilger...
(die Reste des besten Hauses am Platz)
Freitag, Januar 21, 2011
Gärtner
Im schönsten Ballsaal von Dresden (er befindet sich in einem Hotel)...

...wurde ein junges Mitglied eines Kleingärtnervereins kaltblütig und vorsätzlich aus niederen Instinkten heraus gemeuchelt. Dazu wurde ein köstliches 4-Gänge-Menü serviert. Für uns wiedermal ein "erstes Ma(h)l". Ein kurzweiliger Abend (naja, der Mörder ist ja wirklich immer der Gärtner) mit Kulturanteil auf Basisniveau, aber mehr war ja auch nicht erwartet. Dafür eben in einer wunderschönen Umgebung (wie wohl hier früher die rauschenden Ballnächte anzusehen waren?)...

...wurde ein junges Mitglied eines Kleingärtnervereins kaltblütig und vorsätzlich aus niederen Instinkten heraus gemeuchelt. Dazu wurde ein köstliches 4-Gänge-Menü serviert. Für uns wiedermal ein "erstes Ma(h)l". Ein kurzweiliger Abend (naja, der Mörder ist ja wirklich immer der Gärtner) mit Kulturanteil auf Basisniveau, aber mehr war ja auch nicht erwartet. Dafür eben in einer wunderschönen Umgebung (wie wohl hier früher die rauschenden Ballnächte anzusehen waren?)...
Montag, Januar 17, 2011
Geheime Wolken
An einem wohlbekannten Ort (Calexico war schon dort!)...

...trauten wir uns dem anfänglich sehr jugendlichen Publikum zum Trotze hinein ins Konzert von "Codes in the clouds". Viel Gitarre, ich war sehr gespannt...
Für meinen Geschmack etwas zu psychedelisch, und irgendwie sehr sich selbst ähnelnd, nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Mir fehlte einfach die Spielfreude der Musiker!

...trauten wir uns dem anfänglich sehr jugendlichen Publikum zum Trotze hinein ins Konzert von "Codes in the clouds". Viel Gitarre, ich war sehr gespannt...
Für meinen Geschmack etwas zu psychedelisch, und irgendwie sehr sich selbst ähnelnd, nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Mir fehlte einfach die Spielfreude der Musiker!
Freitag, Januar 14, 2011
A cultural overload
Lothar mit seinem Erzfeind, der sich schnell als gefräßiger Kormoran entpuppt, hadert mit sich, seiner Frau, seinem Sohn und dem Anglerverein auf vergnüglichste Weise. Wie passend: die Bühne befindet sich auf einem Schiff...

Wenig später opern Phaetonen mit laufenden Motoren in Ballnähe herum, was in der Dunkelheit schöne Lichtspiele ergibt. Wir schauen uns lieber Nick Whitby's "Sein oder Nichtsein" an...

Ich kann den Hamlet jetzt nie mehr ernstnehmen! Nur Don Quijote schaut wie immer verwundert auf die Welt...

...der Besuch bei ihm lohnte sich trotzdem!

Wenig später opern Phaetonen mit laufenden Motoren in Ballnähe herum, was in der Dunkelheit schöne Lichtspiele ergibt. Wir schauen uns lieber Nick Whitby's "Sein oder Nichtsein" an...

Ich kann den Hamlet jetzt nie mehr ernstnehmen! Nur Don Quijote schaut wie immer verwundert auf die Welt...

...der Besuch bei ihm lohnte sich trotzdem!
Samstag, Januar 01, 2011
Freitag, Dezember 31, 2010
Ende und Anfang
Das Jahrzehnt ist voll. Schon wieder.

Gleich beginnt ein neues. Schon wieder. Na ja, zum Glück!

Und die Uhr tickt. Immer weiter. Wie bei einer Bombe, nur dass es nicht knallt... Ich brauche jetzt dringend was zu trinken!
Gleich beginnt ein neues. Schon wieder. Na ja, zum Glück!
Und die Uhr tickt. Immer weiter. Wie bei einer Bombe, nur dass es nicht knallt... Ich brauche jetzt dringend was zu trinken!
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Samstag, Dezember 25, 2010
Die vorletzte 50
Freitag, Dezember 24, 2010
Konstante Veränderung
Weihnachten ist auch bei uns ein Ritual wie in wohl den meisten Familien, egal ob mit oder ohne kirchlicher "Untermauerung". Auch wenn die feststehenden Termine und die damit verbundenen Verkehrsbewegungen für einen gewissen Stress sorgen, so ist die Wärme im Kreise der Lieben für alle viel zu wichtig, so dass man ihn gern aushält.

Und scheinbar Unverrückbares verändert sich ganz zwangsläufig: kleine Kinder müssen Ausschlafen und brauchen ihre Ordnung, die Familie wird größer, so dass ein gemeinsames Essen zum Kapazitätsproblem wird, nichts bleibt also so, wie es bisher immer war... Aber das ist schon völlig in Ordnung. Frohe Weihnachten!
Und scheinbar Unverrückbares verändert sich ganz zwangsläufig: kleine Kinder müssen Ausschlafen und brauchen ihre Ordnung, die Familie wird größer, so dass ein gemeinsames Essen zum Kapazitätsproblem wird, nichts bleibt also so, wie es bisher immer war... Aber das ist schon völlig in Ordnung. Frohe Weihnachten!
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Anspruchsvoll
Beim diesjährigen Weihnachtsmarktbummel am Vormittag des Heiligen Abends fanden wir eine Werbung, die regelrecht nach Kommentaren schreit:

Kunst als Beiwerk, ein interessanter Ansatz, der Widerspruch regelrecht provoziert. Zumal unklar ist, inwieweit die beworbenen Objekte eher Kunst oder eher Kitsch sind (sicher gibt es da sehr konträre Ansichten). Ein paar Stände weiter dann endlich mal eine wirklich lustige Räucher(mann bzw. -figur kann man ja nicht sagen)-Vorrichtung:

Hier würde ich gern und mit aufrichtigem Herzen "ja" sagen zum Kitsch, aber der Preis...

Kunst als Beiwerk, ein interessanter Ansatz, der Widerspruch regelrecht provoziert. Zumal unklar ist, inwieweit die beworbenen Objekte eher Kunst oder eher Kitsch sind (sicher gibt es da sehr konträre Ansichten). Ein paar Stände weiter dann endlich mal eine wirklich lustige Räucher(mann bzw. -figur kann man ja nicht sagen)-Vorrichtung:

Hier würde ich gern und mit aufrichtigem Herzen "ja" sagen zum Kitsch, aber der Preis...
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Mittwoch, Dezember 15, 2010
Unwort des Monats
Samstag, Dezember 11, 2010
Unglück
Warum habe gerade ich die beiden Damen und NICHT die Könige? Das ist doch wirklich ein kurioses Blatt!

Damit war der Abend für mich gelaufen, aber es hat trotzdem Spaß gemacht, REVANCHE!

Damit war der Abend für mich gelaufen, aber es hat trotzdem Spaß gemacht, REVANCHE!
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Samstag, Dezember 04, 2010
Liebesapfelrotmetallic
Ist es die schöne Farbe? Das klassische Design? Die Marke? Warum bitte soll man 619,-€ ausgeben für ein Teil, das nur umrühren kann? Weil Sie einfach gut aussieht!

Viel zu schade für die Küchenarbeit. Doch die Vernunft hat gesiegt, ja ja, wir sind am Schaufenster einfach vorbeigegangen. Heimlich und wehmütig zurückblickend... Ladendiebstahl lohnt sich ja nicht, sagt man.

Viel zu schade für die Küchenarbeit. Doch die Vernunft hat gesiegt, ja ja, wir sind am Schaufenster einfach vorbeigegangen. Heimlich und wehmütig zurückblickend... Ladendiebstahl lohnt sich ja nicht, sagt man.
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Wortspielerei
Donnerstag, November 25, 2010
Diablo Rojo - Rodrigo y Gabriela
Ansehen (Achtung: offenstehenden Mund unauffällig schließen), staunen, genießen... furios!!!
Danke an Martin für den Link!
Danke an Martin für den Link!
Samstag, November 20, 2010
Neue Wege...
...für meine Schuhe, weniger für mich: nach dem (für mich sub-optimal gelaufenen) Bowling-Abend in Coswig wollte ich die rot-blauen Bowling-Latschen gegen meine geliebten schwarzen Ledertreter zurücktauschen, aber die waren nicht mehr aufzufinden. Wer bitte schön hat da so wenig Gefühl in den Füßen, dass er nicht merkt, wenn er in den falschen Schuhen rumsteht?!? Oder wurden sie gar absichtlich entwendet?!? Gebrauchte Schuhe? Was ist das für eine Welt... Für mich haben sie eigentlich eher ideellen Wert: wir sind halt weit miteinander gekommen und haben uns gut arrangiert: ich habe ab und an geputzt, und sie haben nicht gedrückt und sahen immer ganz ordentlich aus. Da sie sich auch gut zum Tanzen eignen, mussten die echten Tanzschuhe nicht immer mit (es gibt ja Veranstaltungen, wo man mit denselben dann schon scheel angeschaut wird, ja ja). Nun sind sie weg. Möge der neue Besitzer keine Freude dran haben, und mögen sie den Weg zurück finden. Den sind sie ja oft genug gegangen!
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Dienstag, November 16, 2010
Europa
Man sollte es doch mal ehrlich aussprechen: wenn es um Maut-Einnahmen geht, befinden wir uns zwar technologisch ein paar Schrittchen weiter als in früheren Epochen (und bezahlt wird zumeist in der gleichen Währung), aber der Rest ist pure Kleinstaaterei:

Auch wenn sich die regionalen Methoden ähneln...
Den Vielfahrer (der in der Regel ja gar nicht unbedingt will, sondern muß!), nervt's nur.
Auch wenn sich die regionalen Methoden ähneln...
Den Vielfahrer (der in der Regel ja gar nicht unbedingt will, sondern muß!), nervt's nur.
Freitag, November 12, 2010
Kulturschock
Diese Woche war fast zu überladen mit "Kultur": zunächst am Montag Al di Meola (mein Lieblingsgitarrist) im Großen Haus (ich hab 'ne Setlist erhascht, juhu!), erwartungsgemäß höchstes Niveau (das Piazolla-Stück "Oblivion" war ein Fest für die Ohren), er und sein Ensemble sind unbeschreiblich gut. Erste Reihe, Platz 12, d.h. unmittelbar vor dem Meister gesessen. Trotzdem sieht man nicht, wie er das macht auf seiner superteuren Spezialanfertigung (riesiger Cutaway, edle schlichte Optik)...

Am Freitag hatten wir Karten zum 18-Uhr-Konzert von Peter Fessler im Societätstheater. Ich kannte Herrn Fessler überhaupt nicht, die Ankündigungen auf der Seite der Jazztage Dresden klang aber reizvoll, und er war wirklich gut (um nicht zu sagen erstklassig): spartanischer Bühnenauftritt (Gitarre und Gesang in Personalunion), geniales Brasil-Feeling, Stimmakrobatik ohne Ende, Freude am Klang und an der Klangimprovisation, sehr interessant. Leider mussten wir nach dem ersten Set weiterziehen zum nächsten Konzert, ich hoffe, der Künstler verzeiht...

Und dann gleich das nächste abendliche Highlight: Quadro Nuevo in der Pesterwitzer Kirche. Ein wunderschönes Konzert mit einer mehr als bemerkenswerten Harfe (grenzenloser Respekt vor Evelyn Huber, ich war tief beeindruckt, was man mit diesem unhandlichen Saiteninstrument alles anstellen kann)...

Auch die anderen drei Instrumentalisten haben voll überzeugt. Ein wunderschöner Abend!
Am Freitag hatten wir Karten zum 18-Uhr-Konzert von Peter Fessler im Societätstheater. Ich kannte Herrn Fessler überhaupt nicht, die Ankündigungen auf der Seite der Jazztage Dresden klang aber reizvoll, und er war wirklich gut (um nicht zu sagen erstklassig): spartanischer Bühnenauftritt (Gitarre und Gesang in Personalunion), geniales Brasil-Feeling, Stimmakrobatik ohne Ende, Freude am Klang und an der Klangimprovisation, sehr interessant. Leider mussten wir nach dem ersten Set weiterziehen zum nächsten Konzert, ich hoffe, der Künstler verzeiht...
Und dann gleich das nächste abendliche Highlight: Quadro Nuevo in der Pesterwitzer Kirche. Ein wunderschönes Konzert mit einer mehr als bemerkenswerten Harfe (grenzenloser Respekt vor Evelyn Huber, ich war tief beeindruckt, was man mit diesem unhandlichen Saiteninstrument alles anstellen kann)...
Auch die anderen drei Instrumentalisten haben voll überzeugt. Ein wunderschöner Abend!
Sonntag, Oktober 31, 2010
Nun aber raus, solange noch die Sonne scheint...
Die Sonne lacht selbstvergessen vor sich hin...

...aber so eine richtige wetterbedingte Fröhlichkeit stellt sich bei mir nicht ein: wir begleiten das kleine Kind an eine neue Wirkungsstätte außerhalb der heimatlichen Gefilde. Wie wird sie so allein in der fremden, weiten Welt zurechtkommen? Wenigsten ein sächsisches Land, wenn auch nicht das Echte. Merkwürdie Zeichen am Wegesrand...

Sieht schon ein wenig miefig aus an manchen Stellen, so golden isser gar nicht (überall), der bewusste...

Aber wir verscheuchen die trüben Gedanken, sie schafft das, ich weiß es. Warum auch nicht. Aber diese Entfernung. Logitech sei dank kann man sich wenigstens sehen...
...aber so eine richtige wetterbedingte Fröhlichkeit stellt sich bei mir nicht ein: wir begleiten das kleine Kind an eine neue Wirkungsstätte außerhalb der heimatlichen Gefilde. Wie wird sie so allein in der fremden, weiten Welt zurechtkommen? Wenigsten ein sächsisches Land, wenn auch nicht das Echte. Merkwürdie Zeichen am Wegesrand...
Sieht schon ein wenig miefig aus an manchen Stellen, so golden isser gar nicht (überall), der bewusste...
Aber wir verscheuchen die trüben Gedanken, sie schafft das, ich weiß es. Warum auch nicht. Aber diese Entfernung. Logitech sei dank kann man sich wenigstens sehen...
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Samstag, Oktober 30, 2010
Prerow 2010
Sonntag, Oktober 24, 2010
Einmalig
Heute haben wir einen Ausflug nach Weißwasser gemacht, um einem einmaligen Ereigniss beizuwohnen: dem Jahresprojektkonzert im Rahmen der Weißwasseraner Kantoreikonzerte 2010. Eine schöne Idee, die großen Klassiker (in diesem Fall wurde die Mozart'sche "Missa in C für Soli, Chor und Orchester KV317", auch als "Krönungsmesse" bekannt) durch Laienkünstler aufzuführen und sie so einem Publikum zugänglich zu machen, welches sich solcher Art von Musik nur selten zuwendet. Die Breitenwirksamkeit eines solchen Projektes kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, nicht nur für die aktiv Beteiligten (die sehr viel Spaß beim Einstudieren hatten). Schade nur, dass diese Aufführung eine Eintagsfliege bleibt (man kann gar nicht verstehen, warum das so ist, sicher gäbe es bei entsprechender Marketing-Unterstützung noch mehr Potential für Auftritte in der Region). Aber eine positive Nachricht gibt es doch: das nächste Projektkonzert ist für 2012 geplant (die Proben dazu beginnen im nächsten Jahr). Wir werden sicher wieder dabei sein...
Samstag, Oktober 23, 2010
Heiakkus: 0pg-dgp01j ist die Lösung! (Nachsatz: NEIN!)
Was da wie ein kryptischer Code daherkommt, ist die korrigierte Fassung eines Rätsel-Teils eines Geburtstags-Multi-Caches, den sich liebe Freunde in akribischer Kleinarbeit für uns ausgedacht und dann ausgelegt hatten, und der heute Gegenstand unserer Suchaktionen war. Wir haben eine schöne Runde über Zschachwitz, Heidenau, Zschachwitz und wieder nach Hause gedreht und alle Stationen trotz eingebauter Fehler (wir sind ja schlau und kriegen schon raus, wo Ihr Euch verrechnet habt) mit Bravour absolviert.

Wir bedanken uns ganz herzlich für den gefundenen Schatz und sind sehr gerührt (wenn man immmer solch gut gefüllte Behältnisse finden würde, dann könnte man ganz gut davon leben), die nächste Tango-Woche ist gesichert!
Wir bedanken uns ganz herzlich für den gefundenen Schatz und sind sehr gerührt (wenn man immmer solch gut gefüllte Behältnisse finden würde, dann könnte man ganz gut davon leben), die nächste Tango-Woche ist gesichert!
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Freitag, Oktober 22, 2010
Ökogisch unbedenklich
Der Förderverein des Ökologischen Kinderhauses in Dresden-Zschachwitz veranstaltet regelmäßig kulturelle Kleinkunst-Events, die wir von Zeit zu Zeit sehr gern besuchen. Heute spielte das Gitarrenduo "SONIDO", musikalisch sehr "in unserer Nähe" (d.h. am Tango), angenehm unaufdringlich, präzise, dezent, perfekt abgestimmt aufeinander, rhytmisch sehr spannend, wirklich gut. Signierte CD für die Altersvorsorge gesichert. Man sollte die beiden Gitarristen im Auge behalten!
Mittwoch, Oktober 20, 2010
Scheunen-Premiere
Heute für uns eine Premiere: wir waren noch NIE in der Scheune in der Dresdener Neustadt, d.h. heute zum ersten Mal. Unglaublich eigentlich, aber es hat sich einfach so ergeben. Der Dresdner Tangoverein Bailamos e.V. feiert heute sein 7-jähriges Jubiläum und hat dazu das 12-köpfige Tango-Orchester "ORQUESTA TIPICA CIUDAD BAIGÓN" eingeladen. Entsprechend hoch war bei uns die Erwartungshaltung. Zwölf Musiker, 4 Bandoneons, das versprach ein fulminantes Konzert/Tanzerlebnis. HErausragend (meiner Meinung nach) der Pianist Hernán Cabrera und der Sänger Alejo Raimondi, die vier Bandoneon-Spieler sind auf einem guten Weg (ein wenig mehr Biss und Durchsetzungskraft, das wäre perfekt). Auch der Bass war voll dabei. Ansonsten viele bekannte Gesichter. Insgesamt ein sehr schöner Abend mit einigem Raum zum Tanzen (je später, desto mehr...), ein großes Dankeschön an Bailamos!
Sonntag, Oktober 03, 2010
Familientag auf Burg Trausnitz
Samstag, Oktober 02, 2010
Landshut
Der Tango-Ball anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Vereins "Tango Mania Argentino Landshut e.V." war vordergründig unser Ziel:

Ganz nebenbei haben wir eine wunderschöne Stadt kennengelernt, die zumindest im Zentrum sehr sehenswert ist (zu viel mehr Sightseeing sind wir leider nicht gekommen). Vielen Dank an den Verein für die sehr angenehme Veranstaltung, das Roberto Russo Quartett war wirklich eine Ohrenweide! Und danke für den Kuchen für die am weitesten Angereisten (und Grüße an Thomas vom Bailamos e.V., der ebenfalls vor Ort war, wir werden am 20.10.2010 in der Scheune dabei sein)!
Ganz nebenbei haben wir eine wunderschöne Stadt kennengelernt, die zumindest im Zentrum sehr sehenswert ist (zu viel mehr Sightseeing sind wir leider nicht gekommen). Vielen Dank an den Verein für die sehr angenehme Veranstaltung, das Roberto Russo Quartett war wirklich eine Ohrenweide! Und danke für den Kuchen für die am weitesten Angereisten (und Grüße an Thomas vom Bailamos e.V., der ebenfalls vor Ort war, wir werden am 20.10.2010 in der Scheune dabei sein)!
Freitag, Oktober 01, 2010
Tagesmotto
Allgemeine Doktrin in diesem Lande (eigentlich ist auf dem Bild eine Postkarte abgelichtet, die sich auf die besonderen Eigenschaften von Männern bezieht, aber das halte ich für eine unzulässige Einschränkung):

Gefrustet ob der allgemeinen Tendenzen flüchten wir uns doch lieber in die Vergangenheit, zum Glück gibt's immer noch Rotstern (ist dieser Name heutzutage überhaupt zulässig), damit wir uns an den Märchenfilm erinnern können:

Bald ist ja schon wieder Adventszeit, und da läuft er wieder (in jedem der dritten Programme), wetten das?
Gefrustet ob der allgemeinen Tendenzen flüchten wir uns doch lieber in die Vergangenheit, zum Glück gibt's immer noch Rotstern (ist dieser Name heutzutage überhaupt zulässig), damit wir uns an den Märchenfilm erinnern können:
Bald ist ja schon wieder Adventszeit, und da läuft er wieder (in jedem der dritten Programme), wetten das?
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Sonntag, September 19, 2010
Rathen bei Meissen
Es ist unglaublich, was bei Benutzung des Googleschreibers so zu Tage tritt! Eigentlich wollte ich nur nachsehen, ob die Titel-Wortspielerei schon mal irgendwo auftaucht, und prompt landet man hier bzw. hier. Schöne und sehr interessante Website mit tollen Reisefotos, da wird man ganz deprimiert ob des eigenen Unvermögens...
Montag, September 13, 2010
Mikro
Kollege brabbelt beim Zubereiten seiner Fertigmahlzeit in der Mikrowelle vor sich hin:
"Ist der Teller mal zu klein, gibt es nichts als Schweinerein."
Tja, ist das jetzt eine Kreativspontandichtung oder ein Zitat eines bekannten Reims? Keine Ahnung...
"Ist der Teller mal zu klein, gibt es nichts als Schweinerein."
Tja, ist das jetzt eine Kreativspontandichtung oder ein Zitat eines bekannten Reims? Keine Ahnung...
Sonntag, September 12, 2010
Beatpol (Beat the police) or Beatpool?
Joey Burns rätselte "Beatpol? What does it mean: Beat the police?", kurz darauf fiel die alte Farbe in kleinen Streifen von der Decke aufgrund der durchsetzungsstarken Soundanlage... Ein toller Abend, wie hier zu sehen und hier zu lesen ist. Besser kann ich's auch nicht beschreiben, alle waren richtig gut drauf. Amparo Sanchez als Gastsängerin hat mich sehr beeindruckt, spannungsgeladen ohne Ende, Wahnsinn. Verschleppte Beats, Mariachi, Staub (von der Decke), eine geniale Gitarre, ein geniales Schlagzeug, ein perfekt gespielter Slider (Pedal-Steel-Guitar), dazu gefühlte 38°C bei 100% Luftfeuchte, nur keine Kaktusse und kein einziges Pferd...
Freitag, September 10, 2010
Donnerstag, September 02, 2010
Blick in die Zukunft
Auf dem Arbeitsweg vor mir ein Transporter mit Werbung für Treppenlifte:
"... die Nr. 1 für Gebrauchte!"
Was ja impliziert, dass man den Treppenlift in der Zeit, die man dieses Teil u.U. benötigt, nicht oder nur unwesentlich verschleißen kann. Logisch, aber irgendwie unbehaglich...
Bei solchen Gedanken hilft nur: VERDRÄNGEN!
"... die Nr. 1 für Gebrauchte!"
Was ja impliziert, dass man den Treppenlift in der Zeit, die man dieses Teil u.U. benötigt, nicht oder nur unwesentlich verschleißen kann. Logisch, aber irgendwie unbehaglich...
Bei solchen Gedanken hilft nur: VERDRÄNGEN!
Mittwoch, September 01, 2010
Wortkreation
Beim Programmieren mit Objekten stellte sich schnell heraus, wer diesem Paradigma gut oder weniger gut folgen kann. Wir haben soeben unseren Objector gekürt (eine Kurzform für das vermeintliche Kunstwort "Objectator", so ähnlich wie Diktator). Nach dem Abklingen der Heiterkeit stellt sich Ernüchterung ein: Objector ist die englische Übersetzung von "Gegner", Objectator ist auch schon zu googeln... schade, und wir empfanden uns soeben noch als sehr kreativ...
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Wortspielerei
Dienstag, August 24, 2010
T.9 - Perlenhochzeit
Nach dem gemütlichen Frühstück und dem Auschecken im Hotel schwimmen wir via "F96" gen Berlin, zusammen mit vielen Urlaubern, die ebenfalls auf der Rückreise Richtung Berlin sind. Da wir noch nicht so recht heim wollen, feiern wir kurzentschlossen im Schlepziger Brauhaus "zum grünen Strand der Spree" unseren 30. Hochzeitstag (auch genannt die Perlenhochzeit),

mit zwei Gläsern frischem Bier und Pflaumenkuchen. Als Perlenersatz dienten Knallerbsen am Wegesrand:

Romantik kommt auf...
mit zwei Gläsern frischem Bier und Pflaumenkuchen. Als Perlenersatz dienten Knallerbsen am Wegesrand:
Romantik kommt auf...
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