(heute aufgenommen vor dem Coselpalais in Dresden)
Freitag, März 29, 2013
Black & White (too much White)
Heute am Karfreitag müsste man eigentlich über grüne Wiesen wandeln und sich am nahen Frühling erfreuen. Müsste man...

(heute aufgenommen vor dem Coselpalais in Dresden)
(heute aufgenommen vor dem Coselpalais in Dresden)
Montag, März 25, 2013
Ich will Farbe!
Sonntag, März 24, 2013
Geocaching - nichts für Ängstliche
Heute haben wir uns endlich aufgerafft, die seit langer Zeit ruhenden Nachforschungen zum
aus unserer beschränkten Sicht wohl besten Geocache im geografischen Umfeld von Dresden zu machen. Heute war der "Lost place"-Teil auf dem Programm. Der führte uns in sehr marode Baulichkeiten. Ganz wohl war uns nicht dabei, aber eigentlich war es sehr spannend und (wenn man sich vorsichtig bewegt) auch überhaupt nicht gefährlich.

Und wir haben die Vor-Ort-Rätsel ALLE gelöst, wir geben doch nicht vorzeitig auf! Demnächst wird der Final aufgespürt, wir sind ihm ganz hart auf den Fersen... Die Flasche Sekt steht schon bereit!

Und wir haben die Vor-Ort-Rätsel ALLE gelöst, wir geben doch nicht vorzeitig auf! Demnächst wird der Final aufgespürt, wir sind ihm ganz hart auf den Fersen... Die Flasche Sekt steht schon bereit!
Sonntag, März 17, 2013
Bücher und Waffen
Weils im letzten Jahr so schön war, müssen wir heute wieder nach Leipzig, derzeit das Lese- und Literaturzentrum hierzulande: die Buchmesse ruft. Zum letzten Mal (leider) ist dieses Großereignis mit dem Cosplay-Wettbewerb gekoppelt, so dass wir froher Erwartung einer bunten Mischung aus seriösen Literaturliebhabern und "durchgeknallter" Anime- und Manga-Fans anreisen. Am Eingang ein kurioses Schild:

Zum Glück sind wir ja nur mit Kameras bewaffnet. Wieder ein unbeschreiblicher Tag mit vielen Eindrücken, und wieder angenehmes Flair mit Gitarrenmusik, Talkrunden (u.a. mit Christoph Hein) und natürlich einer Unmenge von Büchern.

Und viel Literatur über Musik. Passend dazu sind auch einige Musikinstrumente zu sehen. Obiges Instrument erinnert an ein Hang (wie es z.B. Manu Delago spielt), ich war schon Feuer und Flamme. Ist jedoch ein Hapi, dessen Klang- und Tonumfang nach meinem Gefühl nicht an das Hang heranreicht, aber ich mag mich irren.

Und kostümierte Menschen überall. Grandios, diese Menge von Eindrücken, irgendwann wandelt man nur noch wie betäubt durch die Gänge.

Overload, nichts geht mehr.
Am Abend dann in einem der schönsten Säle Dresdens Live-Musik von Tango Fuego, nicht immer leicht zu tanzen, aber sehr gut rübergebracht. Es war ein wunderschöner Abend...

Nebenbei stellte sich heraus, dass die Veranstaltung eine verkappte Geburtstagsfeier der Organisatoren war, sicherlich ein nicht ganz preiswertes aber wunderbares und sicher unvergessliches Geschenk an sich selbst, Respekt!

Zum Glück sind wir ja nur mit Kameras bewaffnet. Wieder ein unbeschreiblicher Tag mit vielen Eindrücken, und wieder angenehmes Flair mit Gitarrenmusik, Talkrunden (u.a. mit Christoph Hein) und natürlich einer Unmenge von Büchern.
Und viel Literatur über Musik. Passend dazu sind auch einige Musikinstrumente zu sehen. Obiges Instrument erinnert an ein Hang (wie es z.B. Manu Delago spielt), ich war schon Feuer und Flamme. Ist jedoch ein Hapi, dessen Klang- und Tonumfang nach meinem Gefühl nicht an das Hang heranreicht, aber ich mag mich irren.
Und kostümierte Menschen überall. Grandios, diese Menge von Eindrücken, irgendwann wandelt man nur noch wie betäubt durch die Gänge.
Overload, nichts geht mehr.
Am Abend dann in einem der schönsten Säle Dresdens Live-Musik von Tango Fuego, nicht immer leicht zu tanzen, aber sehr gut rübergebracht. Es war ein wunderschöner Abend...

Nebenbei stellte sich heraus, dass die Veranstaltung eine verkappte Geburtstagsfeier der Organisatoren war, sicherlich ein nicht ganz preiswertes aber wunderbares und sicher unvergessliches Geschenk an sich selbst, Respekt!
Sonntag, März 10, 2013
Lady in red
In einem bekannten Dresdener Vorort (grins) beim Bummel über die dortige zentrale Flaniermeile (auf der Suche nach Kuchen und Kaffe) einer teilnahmslos dreinblickenden Animierdame begegnet:

Irgendwie ist sie traurig, hab das aber aus der mir angeborenen Höflichkeit nicht näher hinterfragt. Zuvor waren wir im Rahmen des Tages der offenen Töpferei unterwegs, u.a. haben wir zugeschaut, wie man Hohlkeramik herstellt, sehr spannend:

Der Erwerb größerer Mengen an Keramikprodukten konnte wirksam abgewendet werden, na ja, eine Schale steht jetzt im Wohnzimmer, sieht ja auch ganz gut aus.

Irgendwie ist sie traurig, hab das aber aus der mir angeborenen Höflichkeit nicht näher hinterfragt. Zuvor waren wir im Rahmen des Tages der offenen Töpferei unterwegs, u.a. haben wir zugeschaut, wie man Hohlkeramik herstellt, sehr spannend:

Der Erwerb größerer Mengen an Keramikprodukten konnte wirksam abgewendet werden, na ja, eine Schale steht jetzt im Wohnzimmer, sieht ja auch ganz gut aus.
Samstag, März 02, 2013
Bücherwürmer
Gerade wenn sich das Frühjahr ankündigt, verfallen viele Mitmenschen in einen gewissen Putzwahn, auch wir sind dagegen natürlich nicht gefeit. Im beschriebenen Fall hieß das, dass unser Bücherregal einmal gründlich durcheinandergewirbelt werden sollte, um an die sonst weniger zugänglichen Staubansammlungen heranzukommen.

Nun, drei Wochen später, steht alles wieder an (s)einem Platz. Ganz nebenbei wurde das Parkett nachgeölt, aber das ist eine Geschichte für sich... (ich sage nur: Einscheibenmaschine)

Nun, drei Wochen später, steht alles wieder an (s)einem Platz. Ganz nebenbei wurde das Parkett nachgeölt, aber das ist eine Geschichte für sich... (ich sage nur: Einscheibenmaschine)
Samstag, Februar 16, 2013
Ich liebe Schiller
Zwei mir nahestehende Personen schlagen die Hände über dem Kopf zusammen:

Aber das neue Android-Handy ist wirklich cool, was man da jetzt so alles machen kann, das schreit nach Ausprobieren! Kann man am besten bei Streuselbier und jugendlich-kompetenter Beratung durch die jüngere Generation.

Aber das neue Android-Handy ist wirklich cool, was man da jetzt so alles machen kann, das schreit nach Ausprobieren! Kann man am besten bei Streuselbier und jugendlich-kompetenter Beratung durch die jüngere Generation.
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Persönliches
Dienstag, Januar 01, 2013
Schon wieder ein "Neues"...
So schnell geht's, da ist Silvester schon wieder vorbei. Was solls, das neue Jahr kommt, wie es kommt. Beim Neujahrsspaziergang zum Auslüften des alkoholvergifteten Körpers haben wir eine schöne Kuppelkonstruktion entdeckt:

Na, wer kennt sich aus? Wo isses? Tip: an einem unserer Lieblingsorte...
Na, wer kennt sich aus? Wo isses? Tip: an einem unserer Lieblingsorte...
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Schlösser und Burgen,
Zeitpunkte
Montag, Dezember 31, 2012
Fußballfan? Niemals!
Samstag, Dezember 29, 2012
Hängengeblieben
Freitag, Dezember 28, 2012
Stall mit Kühen
Samstag, Dezember 08, 2012
Die Theorie klingt gut
Diese Werbesprücheklopfer haben überhaupt keine Ahnung von der Realität, wie man auf der Aussichtsplattform der Wachbergschänke sehr gut sehen kann:
Man kann ihnen selbst bei den einfachsten Dingen nicht trauen!
Man kann ihnen selbst bei den einfachsten Dingen nicht trauen!
Freitag, November 16, 2012
Blinder Pilot in Leipzig
Heute beim Calexico-Konzert in der Leipziger Kulturfabrik zum ersten Mal gehört: Blind Pilot, eine frische Band aus Portland (Oregon). Das ist also "Indie Folk", sagt zumindest Wikipedia. Einfach schön, in allen denkbaren Auslegungen dieser zwei Worte. Wir waren sehr berührt. Dann das eigentliche Calexico-Konzert mit einer Band, die absolut perfekt "drauf" war, so muss es sein für das viele Geld. Begeisternd dann, dass sie die Support-Band mit auf die Bühne geholt und gemeinsam wunderschön gesungen und gespielt haben, GÄNSEHAUT!!! Einfach ein genialer Abend mit einer allerletzten Krönung: ICH habe eine Setlist (weil ich so nett gefragt habe), juhuuuuu! Piloten-CD's gekauft, natürlich signiert. Nur sein Plektrum wollte Mr. Israel Nebeker nicht hergeben, na ja, ist ja eh nur ein kleines Plastik-Teil...
Freitag, November 09, 2012
Wer solche klugen Sprüche macht, der kennt das Leben
Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu!
(Ödön_von_Horváth)
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Fragen des Lebens,
Tango
Freitag, November 02, 2012
T-Schale
Ich mag den Herbst an der Ostsee, wie jedes Jahr (zuminest in den letzten 10 Jahren) suchen wir die Ruhe am Meer. Schwer zu finden (man muss ein ganzes Stück laufen), da viele andere Menschen den gleichen Gedanken haben.

Aber zum Glück finden wir bei Bedarf immer Sitzplätze in der schönsten Schale des Ortes...
Aber zum Glück finden wir bei Bedarf immer Sitzplätze in der schönsten Schale des Ortes...
Donnerstag, November 01, 2012
Dumpfbacken
Was ist das denn? Sind hier auf Rügen in Sellin. Bei uns zu Hause gibt es immer schon nur einfache Bäcker, Dampf kennt man eigentlich nur in Verbindung mit dem Bügeleisen oder der Traditionseisenbahn. Ach ja: und von der Weissen Flotte.

Klar, wir haben hier eine echte Bildungslücke, zum Glück gibt's Wikipedia. Vielleicht ist unser heimischer Bäcker auch einer, wer weiß... Beim nächsten Semmelholen werde ich fragen!
Klar, wir haben hier eine echte Bildungslücke, zum Glück gibt's Wikipedia. Vielleicht ist unser heimischer Bäcker auch einer, wer weiß... Beim nächsten Semmelholen werde ich fragen!
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Urlaub,
Wortspielerei
Dienstag, Oktober 30, 2012
Schaf-Flug
Samstag, Oktober 27, 2012
Samstag, Oktober 20, 2012
Geldanlage
Freitag, August 31, 2012
VS.1 - Sommer mit Schnee
Nichts wie weg aus dem verregneten Konstanz, schnell noch Verpflegung und Vignette organisiert, dann rein in die Schweizer Kantone bei grauem Himmel, es schüttet. Womit haben wir denn das verdient? Viel Verkehr, muss hier keiner Arbeiten? Diverse Stop&Go-Stellen auf den Schweizer Autobahnen, dann machen wir uns von dannen in Richtung Furkapass. Es wird zunehmend nebliger, Sicht teilweise unter 50m, Serpentinen ohne Ende, schön langsam, wir haben ja Urlaub. Schneefall, klar, im Sommer. Dann über den Pass und wieder hinunter: die Wolken reißen auf, Blick in das Tal des Wallis, Belvedere, Rhone-Gletscher, nicht mehr weit bis zum Ziel. Hoffentlich finden wir eine Unterkunft im anvisierten Feriencamp...
Wir hatten wie immer nichts vorgebucht, und wir haben wiedermal Glück, bekommen eine kleine Ferienwohnung bis Montag, der Vermieter ist total nett, wir fühlen uns gut aufgehoben, und nachdem wir auch herausbekommen haben, wie die Heizung einzuschalten ist, geht es uns sehr gut. Wir entladen das Fahrzeug, duschen, essen, RELAXEN! Alles ist gut. WLAN funktioniert allerdings nur im Flur, aber besser als gar nicht. Setz ich mich eben raus...
Donnerstag, August 30, 2012
VS.0 - Wasser überall
Eigentlich wollen wir ja in den Wallis. Aber nach dem Frühstück erscheint uns die Ankunft dort um nach 19 Uhr als zu riskannt, wir hatten ja nichts fest gebucht. O.k., am Bodensee kennen wir ja ein schönes Hotel in Konstanz, von dort aus kann man recht gut mit Rad und Fähre zum Staatsweingut Meersburg gelangen, auf dessen Terasse (wenn man denn einen Sitzplatz bekommt) es sehr angenehm ist und wo man vermutlich durch den Alkoholgehalt der angebotenen Getränke lustige Bekanntschaften machen kann. Aber es regnet wie aus Gießkannen, so dass das Hotel zwar angefahren wird, wir aber in Konstanz bleiben und nur einen kleinen Rundgang durch die bekannten Straßen machen.
Mittwoch, August 29, 2012
MÜ.5 - Chiemsee-Tango
Der Vormittag wird vertrödelt, ab Mittag geht es dann zu viert an den Chiemsee zum Baden. Herrlichstes Wetter, und dann noch Tango im Badehaus Bernau-Felden, ein wunderschöner Ausklang der diesjährigen Mühldorfer Zeit. Nochmal geklönt beim nächtlichen Abendbrot, wir sind unseren Gastgebern sher dankbar für die schöne Zeit! Das schreit nach Wiederholung und einem Besuch in Dresden. Selbstredend.
Dienstag, August 28, 2012
MÜ.4 - Wüste Bayern
Heute wird nach dem Früstück wieder geradelt, die Voralpenlandschaft ist ja wirklich sehr schön. Mit den üblichen Vorurteilen überfrachtet machen wir allerdings einen kardinalen Fehler und nehmen bei sonnigstem Wetter nur 0,25 Liter Trinkwasser mit, nur für den Notfall. Dieser tritt bei knalligem Sonnenschein recht schnell ein, und wir beginnen mit der Suche nach einem geeigneten Biergarten oder einem Laden, in welchem man Trinkbares erwerben kann. Dienstagmittag im bayerischen Umland um Mühldorf haben alle(!) Läden zu, alle Biergärten sind geschlossen (oder es gibt gar keine), man kann auf den Nebenstraßen, die die Dorfflecken verbinden, regelrecht verdursten! Zum Glück finden wir einen Bäckerladen(!), der auch Getränke und Eis im Angebot hat, so dass wir überleben!
Am Abend wird gegrillt und das Erlebte gründlich ausgewertet, die netten Nachbarn kommen hinzu, wir versuchen uns in Singen mit Gitarrenbegleitung und scheitern ob der komplizierten musikalischen Struktur der alten Schlager aus den 20ern und der Tango-Musik. Aber wir haben feuergefangen!
Montag, August 27, 2012
MÜ.3 - Flying home
Nach dem Frühstück besuchen wir in Neuötting eine töpfernde Tango-Bekanntschaft aus dem letzten Jahr und kaufen natürlich gleich die ersten Urlaubsmitbringsel, die gut verpackt werden (wie weise, wie sich später herausstellen wird). Weiter geht es in den Geburtsort des aktuellen Oberhauptes der katholischen Kirche (aber weniger des Personenkults wegen als wegen der Wegführung über den Ort Marktl an sich). Dann das eigentliche Ziel der Faht: Altötting mit seinem kirchlichen Wallfahrts-Brimborium. Ist schon mal interssant, ob man so aber die Spiritualität erfährt, erscheint uns fraglich. Zumal der Insignienladen direkt neben dem Kircheneingang liegt. Hatte derselbe nicht die Händler aus dem Tempelbezirk gejagt? Naja.
Auf dem Rückweg sorgt eine kleine Unaufmerksamkeit der Mitradlerin für einen verbogenen Schaltmechanismus an ihrem Rad. Da wir ja noch einiges vorhaben, suchen wir in Mühldorf eine entsprechende Werkstatt, die das teil wieder richten kann, ohne das es bricht. Der etwas brummlige Fahrradladenbesitzer leiht uns kurzerhand ein Flyer-Rad aus (d.h. ein E-Bike), mit dem die Frau heimfahren soll, da er den Schaden erst bis zum nächsten Morgen beheben kann. Von uns hat er nur ein kaputtes Fahrrad (Bj. 2005) und unseren Namen sowie eine Handy-Nummer. Und leiht uns ein Rad für ca. 2000 Euro. Wir sind freudig überrascht und kommen unfallfrei an den Übernachtungsort. Natürlich muss ich das Damenrad auch gleich probieren: ungewohnt, aber der Elektroantrieb macht ordentlich Vortrieb, wenn man selbst in die Pedale tritt. Beruhigende Perspektive fürs Alter!
Am Abend wird wieder geklönt bis zum Anschlag, wir kauen wirklich alles durch was einem so einfallen kann...
Sonntag, August 26, 2012
MÜ.2 - ein Tag wie drei
Nach nur einer Tasse Kaffee geht es gemeinsam mit unseren Gastgebern nach Burghausen zur Frühstücksmilonga. Wir treffen alte Bekannte und viele neue Gesichter. Endlich gibt es was zu essen, und Manfred legt perfekte Tanda-Zusammenstellungen auf, ein wunderschöner Vormittag. Dann geht es "über die Grenze" ins österreichische Land auf dem gegenüberliegenden Ufer der Salzach, wir wandern in das dortige Naturfreundehaus. Natürlich gibts ein Weißbier und Germknödel. Sehr Lecker! Zurück in Mühldorf eröffnet sich die Möglichkeit, am Abend noch auf Volksfest zu gehen, da gibt es das GRÖSZTE Bierzelt (größer als auf dem Oktoberfest, so wurde es uns gesagt). Da wir ja aus einem etwas anderen Kulturkreis kommen, ist uns die Oktoberfest-Bierzelt-Atmosphere zunächst suspekt (wir waren noch nie auf dem Oktoberfest), aber irgendwie hat uns die Kombination aus den "Mass'n Bier" und "Steckerlfisch" und Festzeltmusik gut gefallen, es hat schon was. Zur Überraschung der lokalen Jugend wurde dann noch im Weinzelt bei etwas rockiger musik kräftig abgetanzt ("Ihr da in Eurem fortgeschrittenen Alter"), wohlgemerkt auf Bierzeltgarnituren, die erstaunlich stabil sind und überhaupt nicht umkippen, wenn man in Maßen Mass'n getrunken hat. Ein perfekter Ausklang, drei gefühlte Tage Urlaub an einem einzigen Kalendertag, das ist effektiv!
Samstag, August 25, 2012
MÜ.1 - bayrisches Dorf mit Mühle
Nach dem Ausschlafen, Einpacken und Beladen des Vehicels (haben wirklich so viel Gepack?) geht es nach 14:00 Uhr auf die bundesdeutsche Autobahn in Richtung Mühldorf am Inn zu besten Freunden, bei denen wir ziemlich genau um 19:00 Uhr "aufschlagen", eine Redewendung, die im bayrischen Sprachraum offensichtlich nicht in der gleichen Art und Weise wie bei uns dahoam verwendet wird. Es folgt ein gemütlicher Abend, der ein wenig zum Abbau des Kommunikationsstaues beiträgt. Sofortige Urlaubsstimmung stellt sich ein.
Freitag, August 24, 2012
MÜ.0 - KonzertWeinKeller
Zur Einstimmung in unseren Urlaub dürfen wir ein Konzert des Ensembles "Ombra e Luce" der beiden Musiker Björn Colell und Georg Kallweit im Weingut Zimmerling erleben. Dazu der perfekte Weingenuss (natürlich der "Kerner") und die ausgestellten "Mädels" (samt ihrer Schöpferin), die uns immer wieder begeistern. Conny, vielen Dank für den schönen Abend, Ihr hättet mitkommen sollen!
Montag, August 20, 2012
Brummkreisel. Nur eben virtuell.
"An interface pointer is a pointer to a pointer. This pointer points to an array of pointers, each of which points to an interface function."
(gefunden irgendwo im Netz)
Montag, Juli 16, 2012
John, der Lord
Wir kommen wohl nun in das Alter, in welchem unsere unsterblichen Idole den Weg alles Irdischen gehen. Ich bin traurig, John Lord ist heute gestorben. Keyboarder und musikalischer Kopf von Deep Purple, neben Led Zeppelin die Band meiner pubertären Phasen. So abgedroschen das auch klingt, aber seine Musik lebt weiter...
Sonntag, Juli 15, 2012
Tango al rio
Sauwetter vor Traumkulisse, wunderschön!
Schade, dass es noch so hell war, die beleuchtete Stadtkulisse wäre das i-Tüpfelchen gewesen. Vielleicht beim nächsten Mal, was es laut Ankündigung der Veranstalter (Dank an Jens Klant und die anderen Organisatorinnen, der DJ war gut!) geben wird. Ach ja, und lasst dieses Pulver weg, es war irgendwie wie auf der Skipiste. Wieso ist eigentlich keier hingefallen?
Schade, dass es noch so hell war, die beleuchtete Stadtkulisse wäre das i-Tüpfelchen gewesen. Vielleicht beim nächsten Mal, was es laut Ankündigung der Veranstalter (Dank an Jens Klant und die anderen Organisatorinnen, der DJ war gut!) geben wird. Ach ja, und lasst dieses Pulver weg, es war irgendwie wie auf der Skipiste. Wieso ist eigentlich keier hingefallen?
3321 - Code für Kot
Die Wortspielerei im Titel fällt einem fast zwangsläufig ein, wenn man im Dresdener Eiscafé Venezia einiges beiseite schaffen will:
Der Kellner meinte, dass die Tür nach dreimaliger Fehleingabe des Codes für einige Zeit blockiert. Nein, wir haben die nach uns kommenden Bedürftigen NICHT gequält! Aber gereizt hat es schon...
Der Kellner meinte, dass die Tür nach dreimaliger Fehleingabe des Codes für einige Zeit blockiert. Nein, wir haben die nach uns kommenden Bedürftigen NICHT gequält! Aber gereizt hat es schon...
Freitag, April 20, 2012
Sonntag, April 15, 2012
Auf dem Weg
Der heutige Versuch, den Schätzen des Priamos wieder etwas näherzukommen, schlug fehl :-(
War usere Peilung zu ungenaue? Gehen wir von falsche Vermutungen aus? Sind wir zu blind? War die Taschenlampe (am späten und verregneten Nachmittag) zu schwach? Wir sind zwar leicht angesäuert, aber das erhöht nur den Biss!
War usere Peilung zu ungenaue? Gehen wir von falsche Vermutungen aus? Sind wir zu blind? War die Taschenlampe (am späten und verregneten Nachmittag) zu schwach? Wir sind zwar leicht angesäuert, aber das erhöht nur den Biss!
Was denn nun, rein oder nicht rein?
Samstag, April 14, 2012
Traum von schönen Bildern
Der eigentliche Anlass des Besuches im Verkehrsmuseum war die dort veranstaltete "Foto-Messe", verbunden mit der Chance, einmal eine ganz ganz neue EOS D5 Mark III in die Hand zu bekommen. Ihr wisst, was ich meine. Ein Traum..., aber unbezahlbar. Irgendwann später vielleicht. Aber eher wohl nie, es wäre einfach unvernünftig.
Nun, da die Eintrittskarten schon bezahlt sind, wird der Rundgang durch die eigentlichen Museumsausstellung noch drangehängt. Eine freundliche Dame weist uns ausdrücklich auf ein Hochrad hin, welches man ausprobieren darf:

Das Kind einer Besucherfamilie schaut sehr erstaunt, dass da auch ausgewachsene ältere Personen hochsteigen und es nicht wie erwartet vorlassen. Ätsch, wir sind erwachsen und Du musst warten, bis wir mit dem Spielen fertig sind. So!
Dann noch ab in die Kümmelschänke, die Mädels von ihrem Lieblingshobby losreissen:

Ich mach mal schon Platz im Küchenschrank...
Nun, da die Eintrittskarten schon bezahlt sind, wird der Rundgang durch die eigentlichen Museumsausstellung noch drangehängt. Eine freundliche Dame weist uns ausdrücklich auf ein Hochrad hin, welches man ausprobieren darf:
Das Kind einer Besucherfamilie schaut sehr erstaunt, dass da auch ausgewachsene ältere Personen hochsteigen und es nicht wie erwartet vorlassen. Ätsch, wir sind erwachsen und Du musst warten, bis wir mit dem Spielen fertig sind. So!
Dann noch ab in die Kümmelschänke, die Mädels von ihrem Lieblingshobby losreissen:

Ich mach mal schon Platz im Küchenschrank...
Mittwoch, April 11, 2012
Kopfüber rückwärts
Heute wurde der Leistung eines der Failie mehr als nahestehenden Komparsen gehuldigt und der Vor-Premiere SEINES Films beigewohnt. Ein ganz besonderes Ereignis in mehrfacher Hinsicht, da der Film teilweise in Dresden gedreht wurde, unser Familienmedienexperte mehrfach im Bild zu sehen war, und dann noch eine der Filmrollen versehentlich zweifach-verkehrtherum eingelegt wurde. Der Filmvorführer bemerkte das aber erst nach einigen Minuten. Nein, das war kein dänischer Originalton, sondern die Tonspur rückwärts, das Bild kopfüber. Ob es auch noch seitenvekehrt war, konnten wir so schnell nicht herausfinden. Die meisten Zuschauer hielten die Zwangspause tapfer durch und entschädigten sich dannach bei kostenlosen Brezen und Getränken... Ein empfehlenswerter Film und ein schöner Abend, Danke an das Dresdener Programmkino Ost. Und für uns wiedermal eine Entdeckung: Mads Mikkelsen als dermaßen wandlungsfähiger Schauspieler, da werden wir wohl in Zukunft noch mehr Filme mit ihm ganz gezielt anschauen (sehr zu empfehlen: "Adams Äpfel" und "Dänische Spezialitäten", aber Achtung: Dänischer Humor).
Montag, April 09, 2012
Ostermontagstraditionsspazieren
Beim 21km-Spaziergang mit Freunden von Radebeul nach Moritzburg entdeckten wir eine unglaubliche Fahrzeugausstattung:

Da spielen doch Motorleistung, Zylinderanzahl, Hubraum und solchs Zeugs gar keine Rolle, das will man sofort auch haben! Dann am Zielort das übliche Gedränge, trotzdem gibt es schöne Ausblicke:

Der Weg zurück war dann schon etwas lang, aber der Grill war ja das Ziel. Danke an die Ausrichter, gerne wieder!
Da spielen doch Motorleistung, Zylinderanzahl, Hubraum und solchs Zeugs gar keine Rolle, das will man sofort auch haben! Dann am Zielort das übliche Gedränge, trotzdem gibt es schöne Ausblicke:
Der Weg zurück war dann schon etwas lang, aber der Grill war ja das Ziel. Danke an die Ausrichter, gerne wieder!
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Freitag, April 06, 2012
Andere nennen es Kunst...
Wir empfinden es (trotz unseres un-kirchlichen Lebenswandels) als eine schöne und wichtige Tradition, die alljährlichen Kirchenfeste für familär-soziale Interaktion zu nutzen. Heute also war gemeinschaftliches Herstellen von Ostereiern angesagt:

Nur diesmal eben nicht im sorbischen Siedlungsgebiet (da die alljährlichen Ausrichter im Whisky-Land unterwegs sind), sondern im heimisch-heimeligen Heizungskeller (wegen des Kerzenqualms). Die Raupe ist übrigens ein Hase...
Nur diesmal eben nicht im sorbischen Siedlungsgebiet (da die alljährlichen Ausrichter im Whisky-Land unterwegs sind), sondern im heimisch-heimeligen Heizungskeller (wegen des Kerzenqualms). Die Raupe ist übrigens ein Hase...
Sonntag, April 01, 2012
Friedfertiger fränkischer Frisch-Schuss
Sonntag, März 18, 2012
Leipziger Buchmesse
Es war unsre erste Buchmesse überhaup (obwohl wir schon immer sehr viel lesen und erst kürzlich die Kapazitäten der heimischen Regallandschaft erheblich erweitert werden mussten). Natürlich gab es gebundenes Papier in unüberschaubarer Vielfalt...

Erstaunt stellten wir aber fest, dass es hier nicht nur Bücher zu sehen gab, Kultur an jeder Ecke, Musik zum Hören und Sehen, Talkshows live, schnell kommen wir in den Zustand der totalen Reizüberflutung...

Leicht irritert sind wir von Messe-Besuchern, die sich offensichtlich weniger für Buchstaben-Literatur interessieren (wird hier ein Fantasy-Buch promoted?)...

Bis eben wusste ich nicht, was Cosplay (costume play) bedeutet, und mir war nicht klar, wie viele Menschen sich für Mangas interessieren. Eine halbe Messehalle (von insgesamt vieren) war hierfür reserviert. Respekt: manche Kostüme sind absolut professionell! Manche allerdings eher weniger...
Ein wunderschöner bunter Tag, viel zu kurz, und leider kann man die Bücher erst am letzten Messetag ab 15:00 Uhr kaufen. Versteh' ich nicht. Überreglemntiert ist mein spontaner Kommentar...
Erstaunt stellten wir aber fest, dass es hier nicht nur Bücher zu sehen gab, Kultur an jeder Ecke, Musik zum Hören und Sehen, Talkshows live, schnell kommen wir in den Zustand der totalen Reizüberflutung...
Leicht irritert sind wir von Messe-Besuchern, die sich offensichtlich weniger für Buchstaben-Literatur interessieren (wird hier ein Fantasy-Buch promoted?)...
Bis eben wusste ich nicht, was Cosplay (costume play) bedeutet, und mir war nicht klar, wie viele Menschen sich für Mangas interessieren. Eine halbe Messehalle (von insgesamt vieren) war hierfür reserviert. Respekt: manche Kostüme sind absolut professionell! Manche allerdings eher weniger...
Ein wunderschöner bunter Tag, viel zu kurz, und leider kann man die Bücher erst am letzten Messetag ab 15:00 Uhr kaufen. Versteh' ich nicht. Überreglemntiert ist mein spontaner Kommentar...
Donnerstag, Januar 05, 2012
Ausgetrickst!
"Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Keine Maus der Welt käme auf die Idee, eine Mausefalle zu konstruieren."
Werner Mitsch
Werner Mitsch
Sonntag, Januar 01, 2012
Vorsatz 2012
Was, der letzte Post ist vom Mai letzten Jahres? Was ist los? Schreibkrise? Schwerwiegende persönliche Hinderungsgründe? Nee, keine Zeit, wirklich einfach keine Zeit! Deshalb der gute Vorsatz zum neuen Jahr: ich hole die Beiträge schrittweise nach, damit ich später mal noch weiss, was denn eigentlich diese Verknappung der Zeit verursacht hat. Das heißt: alle 2011er Posts nach dem 14.05.2011 bis zum heutigen Tage sind nachträglich beigefügt (ob man das in einem Blog so machen sollte, weiß ich nicht, ich mach's einfach). Na denn, auf ein Gesundes Neues!
Gleich hier zum Aufhellen der Neujahrsdepression ein wunderschöner Country-Song:
Ich liebe dieses Lied, wo gibt es hier solch eine Kneipe...
Gleich hier zum Aufhellen der Neujahrsdepression ein wunderschöner Country-Song:
Ich liebe dieses Lied, wo gibt es hier solch eine Kneipe...
Dienstag, Dezember 27, 2011
Armeemuseum? Na gut...
Wider erwarten sehr zu empfehlen, dieses neugestaltete "Armeemuseum". Ich fand die Ausstellung sehr gelungen, man schafft das gesamte Haus an nur einem Tag kaum ohne "overload".

Einige Installationen führen sehr krass vor Augen, was denn da so passiert, wenn die technischen Errungenschaften der Verteidigungsindustrie angewandt werden. Einfach selbst vor Ort ansehen und wirken lassen.
Einige Installationen führen sehr krass vor Augen, was denn da so passiert, wenn die technischen Errungenschaften der Verteidigungsindustrie angewandt werden. Einfach selbst vor Ort ansehen und wirken lassen.
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Sonntag, Dezember 11, 2011
Zauber der Weihnachtszeit
Für Kinder ist die Weihnachtszeit ja immer etwas Besonderes.

Gerade die Besinnlichkeit bleibt ihnen für ihr späteres Erwachsenen-Leben sicher in guter Erinnerung ;-)
Gerade die Besinnlichkeit bleibt ihnen für ihr späteres Erwachsenen-Leben sicher in guter Erinnerung ;-)
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Mittwoch, November 09, 2011
eletrocutango
In Tangokreisen wird häufig sehr intensiv (und manchmal erschreckend intolerant) über das Für und Wider neuer musikalischer Formen im Tango gestritten, Cassiel's Blog ist dafür ein gutes Beispiel. Ich würde allen Verfechtern der "Reinen Lehre" mal empfehlen, ein Konzert von "electrocutango" zu besuchen, einer Gruppe aus Norwegen (wer traut den Norwegern soclh ein Temperament zu?), die sich im Rahmen der Dresdener Jazztage vor zumeist Tango-fremdem Publikum präsentiert haben. Beim nächsten Besuch in Dresden sollten sie unbedingt in einem Tanzsaal vor entsprechendem Publikum spielen. Wer sagt, das elektronisch-akkustische Musik gefühllos klingt, der hat diese Band noch nicht erlebt!

Es war ein herrlicher Abend (allerdings ohne getanzten Tango, leider)!
Es war ein herrlicher Abend (allerdings ohne getanzten Tango, leider)!
Mittwoch, November 02, 2011
Samstag, Oktober 29, 2011
Renaturierung
Beim Spazierwandern in den Wäldern des Darß konnten wir Wundersames entdecken:

Ist das jetzt schon Kunst oder nur Spaß? Hat jemand nur seinen neuen Akkuschrauber ausprobieren wollen? Fragen über Fragen... Aber hierüber kann man nach Wandern am besten in der "Schönsten Tesstube der Welt" sinnieren...

Das wunderbare Teegeschirr stammt übrigens von hier!
Ist das jetzt schon Kunst oder nur Spaß? Hat jemand nur seinen neuen Akkuschrauber ausprobieren wollen? Fragen über Fragen... Aber hierüber kann man nach Wandern am besten in der "Schönsten Tesstube der Welt" sinnieren...
Das wunderbare Teegeschirr stammt übrigens von hier!
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Samstag, Oktober 15, 2011
Raucht Zigarren
Auf dem gut besuchten Flohmarkt am Dresdner Elbufer entdeckt:

Bleibt nur zu ergänzen: "...kann aber tödlich sein!"
Bleibt nur zu ergänzen: "...kann aber tödlich sein!"
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