Sonntag, Juli 15, 2012
Tango al rio
Schade, dass es noch so hell war, die beleuchtete Stadtkulisse wäre das i-Tüpfelchen gewesen. Vielleicht beim nächsten Mal, was es laut Ankündigung der Veranstalter (Dank an Jens Klant und die anderen Organisatorinnen, der DJ war gut!) geben wird. Ach ja, und lasst dieses Pulver weg, es war irgendwie wie auf der Skipiste. Wieso ist eigentlich keier hingefallen?
3321 - Code für Kot
Der Kellner meinte, dass die Tür nach dreimaliger Fehleingabe des Codes für einige Zeit blockiert. Nein, wir haben die nach uns kommenden Bedürftigen NICHT gequält! Aber gereizt hat es schon...
Freitag, April 20, 2012
Sonntag, April 15, 2012
Auf dem Weg
War usere Peilung zu ungenaue? Gehen wir von falsche Vermutungen aus? Sind wir zu blind? War die Taschenlampe (am späten und verregneten Nachmittag) zu schwach? Wir sind zwar leicht angesäuert, aber das erhöht nur den Biss!
Was denn nun, rein oder nicht rein?
Samstag, April 14, 2012
Traum von schönen Bildern
Nun, da die Eintrittskarten schon bezahlt sind, wird der Rundgang durch die eigentlichen Museumsausstellung noch drangehängt. Eine freundliche Dame weist uns ausdrücklich auf ein Hochrad hin, welches man ausprobieren darf:
Das Kind einer Besucherfamilie schaut sehr erstaunt, dass da auch ausgewachsene ältere Personen hochsteigen und es nicht wie erwartet vorlassen. Ätsch, wir sind erwachsen und Du musst warten, bis wir mit dem Spielen fertig sind. So!
Dann noch ab in die Kümmelschänke, die Mädels von ihrem Lieblingshobby losreissen:

Ich mach mal schon Platz im Küchenschrank...
Mittwoch, April 11, 2012
Kopfüber rückwärts
Montag, April 09, 2012
Ostermontagstraditionsspazieren
Da spielen doch Motorleistung, Zylinderanzahl, Hubraum und solchs Zeugs gar keine Rolle, das will man sofort auch haben! Dann am Zielort das übliche Gedränge, trotzdem gibt es schöne Ausblicke:
Der Weg zurück war dann schon etwas lang, aber der Grill war ja das Ziel. Danke an die Ausrichter, gerne wieder!
Freitag, April 06, 2012
Andere nennen es Kunst...
Nur diesmal eben nicht im sorbischen Siedlungsgebiet (da die alljährlichen Ausrichter im Whisky-Land unterwegs sind), sondern im heimisch-heimeligen Heizungskeller (wegen des Kerzenqualms). Die Raupe ist übrigens ein Hase...
Sonntag, April 01, 2012
Friedfertiger fränkischer Frisch-Schuss
Sonntag, März 18, 2012
Leipziger Buchmesse
Erstaunt stellten wir aber fest, dass es hier nicht nur Bücher zu sehen gab, Kultur an jeder Ecke, Musik zum Hören und Sehen, Talkshows live, schnell kommen wir in den Zustand der totalen Reizüberflutung...
Leicht irritert sind wir von Messe-Besuchern, die sich offensichtlich weniger für Buchstaben-Literatur interessieren (wird hier ein Fantasy-Buch promoted?)...
Bis eben wusste ich nicht, was Cosplay (costume play) bedeutet, und mir war nicht klar, wie viele Menschen sich für Mangas interessieren. Eine halbe Messehalle (von insgesamt vieren) war hierfür reserviert. Respekt: manche Kostüme sind absolut professionell! Manche allerdings eher weniger...
Ein wunderschöner bunter Tag, viel zu kurz, und leider kann man die Bücher erst am letzten Messetag ab 15:00 Uhr kaufen. Versteh' ich nicht. Überreglemntiert ist mein spontaner Kommentar...
Donnerstag, Januar 05, 2012
Ausgetrickst!
Werner Mitsch
Sonntag, Januar 01, 2012
Vorsatz 2012
Gleich hier zum Aufhellen der Neujahrsdepression ein wunderschöner Country-Song:
Ich liebe dieses Lied, wo gibt es hier solch eine Kneipe...
Dienstag, Dezember 27, 2011
Armeemuseum? Na gut...
Einige Installationen führen sehr krass vor Augen, was denn da so passiert, wenn die technischen Errungenschaften der Verteidigungsindustrie angewandt werden. Einfach selbst vor Ort ansehen und wirken lassen.
Sonntag, Dezember 11, 2011
Zauber der Weihnachtszeit
Gerade die Besinnlichkeit bleibt ihnen für ihr späteres Erwachsenen-Leben sicher in guter Erinnerung ;-)
Mittwoch, November 09, 2011
eletrocutango
Es war ein herrlicher Abend (allerdings ohne getanzten Tango, leider)!
Mittwoch, November 02, 2011
Samstag, Oktober 29, 2011
Renaturierung
Ist das jetzt schon Kunst oder nur Spaß? Hat jemand nur seinen neuen Akkuschrauber ausprobieren wollen? Fragen über Fragen... Aber hierüber kann man nach Wandern am besten in der "Schönsten Tesstube der Welt" sinnieren...
Das wunderbare Teegeschirr stammt übrigens von hier!
Samstag, Oktober 15, 2011
Raucht Zigarren
Bleibt nur zu ergänzen: "...kann aber tödlich sein!"
Samstag, Oktober 01, 2011
Go east, es lohnt sich
Ganz viele Eindrücke in der Innenstadt, natürlich auf der Dominsel den Turm geentert, sehr sehenswert ist auch der Botanische Garten am Dom, die Markthalle, die Aula der ältesten deutschsprachigen Universität, fast wie ein Tempel der Wissenschaft gestaltet, ähnlich einer barocken Kirche, wir sind beeindruckt und voller Ehrfurcht. Bewacht wird der Eingang mit einer solchen Bronzefigur, die man in ähnlicher Form an ganz vielen Stellen in der Stadt findet:
Nebenbei haben wir noch leicht befremdet eine sehr jugendliche Demonstration rund um das wunderschöne Rathaus erlebt, die bei uns sicher unter dem Motto "Gebt den Hanf frei" gelaufen wäre. Sehr friedlich, sehr laut, wir sind kurz irritiert. Die gerufenen und "getragenen" Argumente hätten mich interessiert, unsere sprachkundige Begleitung muss aber passen.
Und dann noch ein starker Hauch unmittelbarer Geschichte: wir stoßen auf ein jüdisches Restaurant, sehr urig und gemütlich und lesen sehr beschämt, dass es sich in dem Gebäudekomplex befindet, in welchem zur Zeit des Dritten Reiches die Breslauer Juden zur Deportation zusammengetrieben wurden. Eine entpsannte Kneipenstimmung kann da bei uns nicht aufkommen, den Rest der Gäste sind aber alle sehr ungezwungen, ein merkwürdige Situation. Sind wir zu verkrampft?

Zum Abschluss des Abends wollten wir noch an/in die Jahrhunderthalle, aber da war kein Reinkommen. Trotzdem eine Überraschung: die Wasserspiele auf dem Freigelände dahinter wurden mit mächtig lauter, aber sehr passender Musik (u.a. Wagner!) und einer Lichtshow untermalt, ein gewaltiger Eindruck (und ein schöner Ausklang des Tages).
Ganz vielen Dank an unsere Reisebegleitung, es war ein wunderschöner Tag...
Sonntag, September 11, 2011
D.7 - Heimat
Samstag, September 10, 2011
D.6 - Klosterneuburg - Passau
Freitag, September 09, 2011
D.5 - nochmal Wien, immer geradeaus
Donnerstag, September 08, 2011
D.4 - Wiener Tage
Es war sehr angenehm da, schöne Musik (allerdings ohne Pausen, etwas ungewohnt), nettes Publikum, rücksichtsvoll, ein wunderschöner Ausklang. Dann gegen 23:15 machen wir uns auf den Heimweg, wieder mit U-Bahn und Bus nach Klosterneuburg. Dort hat das Hotel-Restaurant noch geöffnet, also doch noch ein Getränk zum Einschlafen...
Mittwoch, September 07, 2011
D.3 - Melk - Klosterneuburg
Die Tourbilanz ist insgesamt recht positiv, erwartungsgemäß gab es schöne Abschnitte, aber auch einige verkehrsreiche Strecken auf Landstraßen, die gerade bei Regen nicht so angenehm zu fahren sind. Die beiden Staionen Linz und Melk waren jedoch optimal für uns Durchreisende. SIcher kann man mit etwas mehr Zeit unterwegs noch eine Menge entdecken, wir schauen uns morgen aber erstmal Wien an! Viena calling!
Dienstag, September 06, 2011
D.2 - Linz-Melk
Weiter geht es entlang des rechten Donauufers, inzwischen sind die Höhenzüge beidseits der Donau schon mehr in das Hinterland gewandert. Nach kruzer Strecke wechseln wir wieder das Ufer. Nach kurzer Zeit müssen wir eine sehr weitläufige Umleitung fahren, weit weg vom Fluss: wir sind an der Mega-Baustelle des Machland-Dammes, einem der größten Hochwasserschutz-Projekte Europas. Wikipedia ergibt: insgesamt werden die Dammbauten etwa 36 km lang und sollen etwa 1000 Häuser vor zukünftigen Hochwassern schützen. Auslöser für das Projekt waren die Überschwemmungen im Jahr 1991:
Die Gegend ist inzwischen recht flach und erinnert mit ihren weiten Flächen, die von Entwässerungsgräben durchzogen ist, ein wenig an den Spreewald. Das Wetter ist echtes Radlerwetter, sonnig, aber nicht zu warm. Wir kommen gut voran.
Eigentlich wollten wir bis Pöchlarn und dort nach einem Hotel schauen, aber die Brücke führt uns beim Überqueren des Flusses zu weit weg von der von Weitem nicht so verlockend aussehenden Ansiedlung, also geht es noch ein Stück weiter. Glücklicherweise, da wir so in den Ort Melk kommen mit seinem (weltberühmten, aber uns zuvor völlig unbekannten) Klosterstift kommen, dort eine erstklassige Pension finden und die Beschaulichkeit des Ortes genießen.
Es ist 17:30, schnell duschen und umziehen, vielleicht schaffen wir noch einen Blick in die Klosteranlage, nein, vor uns wird das Tor geschlossen, eine abendliche Veranstaltung hindert uns am Eintritt.
O.k., dann also Futterstelle suchen (ist in solchen Touristenfallen ganz einfach), lecker essen und dann nach einem kleine Verdauungsspaziergang zurück zur Pension. Hier (Gasthof Goldener Stern) fühlten wir uns sehr wohl (es wurde sogar das Gepäck auf das Zimmer gebracht), die Besitzerin war sehr nett, das Zimmer wirklich wunderschön, und die Räder wurden gut untergebracht. Heute 110 km geschafft, der Rest bis Wien is'n Klax.
Montag, September 05, 2011
D.1 - Passau - Linz
Die ersten Kilometer geht es am rechten Donauufer bei kühlem (aber noch nicht regnerischen) Wetter zügig voran. Aller "paar" Kilometer folgt ein Stauwerk zur Flussregulierung und Stromerzeugung.
Dann beginnt der Regen, der langsam und stetig zunimmt. Zum Glück habe ich Sandalen an, da kann das Wasser (welches mit der zeit wärmer als die Umgebungsluft scheint) gut wieder abfließen. Simone mit ihren geschlossenen Schuhen hat's da schwerer.
Der Regen zermürbt, da es mit der Zeit doch kühl ist, wir machen Pause, ohne das aber die echte Enstpannung eintreten kann (es ist zu kalt). Dabei beobachten wir einen Mitarbeiter der Gewässeraufsicht bei der Pegelmessung, man rechnet wohl mit ein wenig Hochwasser...
Wir beißen die Zähne zusammen und halten durch bis Linz. Die letzten 20 km geht es mit einer quälend langsamen Fährverbindung (es wird immer kälter) über die Donau. Dann müssen wir erstmal aufwärmen, glücklicherweise findet sich am neuen Ufer gleich eine Bäckerei am Markt. Heißer Milchkaffe und pudergezuckerter gefüllter Streuselkuchen bringen die Wärme ein wenig zurück, als wir die Sitzplätze dann verlassen, musste aufgewischt werden (es tat uns sehr leid, aber der Bäckereibesuch war eine Art Resttungsmaßnahme). Weiter geht es dann parallel zu einer Bundesstraße durch regelrechte Gischtschwaden des entgegenkommenden Autoverkehrs. Gar nicht angenehm, aber Kammern hilft ja nicht, bis Linz ist es nicht mehr weit. Nach kurzer Vorsprache in der Touristinformation finden wir ein sehr historisches und gemütliches Hotel in einer Seitengasse, sehr fahrradfreundlich mit perfekter Unterstellmöglichkeit und gutem Essen.
Linz war für uns eine echte Überraschung, der Regen hatte aufgehört, wir konnten noch bei Tageslicht einen Teil der Altstadt "erlaufen", uns gefiel die Stadt auf Anhieb.
Aber für heute hatten wir genug, nach dem obligatorischen einheimischen Bier ging es ins Bett. Eine (bis auf den Regen und die Temperaturen) bisher leicht zu fahrende Tour.
Sonntag, September 04, 2011
D.0 - Dresden - Passau
Und dann noch jede Kirche von innen betrachtet, deren Stil sehr barock und überfrachtet daherkommt, aber manchmal entdeckt man stille Ausblicke...
Am Anleger der Hotelschiffe bekommen wir einen annähernden Eindruck, was hier im Sommer so los ist, ich glaube, solch eine Schiffsfahrt ist (noch?) nichts für uns.
Tja, abr morgen sind wir ja hier weg, die Räder sind vorbereitet, wir sind für heute satt und zufrieden und freuen uns auf den Start!
Montag, Juli 18, 2011
K.3 - Corse du Sud
Sonntag, Juli 17, 2011
K.2 - Route 47
Samstag, Juli 16, 2011
T.8 = K.1
Freitag, Juli 15, 2011
T.7 - Endlich
Donnerstag, Juli 14, 2011
T.6 - Volterra
Mittwoch, Juli 13, 2011
T.5 - Happy b-day
Dienstag, Juli 12, 2011
T.4 - Schatten über uns
Montag, Juli 11, 2011
T.3 - Nudelholz vom Berg
Sonntag, Juli 10, 2011
T.2 - Ständige Wiederholung
Der Sonntag beginnt mit einem ausgiebigen Frühstück mit den netten Leuten vom gestrigen Abend (Tango-Leute sind ja eigentlich zu 99% immer nett) "draußen" im Gewölbe unter der Terasse, dann schauen wir uns erstmal bei herrlichstem Sommerwetter die nähere Umgebung der Villa an, ein Traum! Der Tangounterricht am Mittag gefällt uns ganz gut, nur die angesprochenen Beziehungen zu den Ecken des Raumes sind für meinen Geschmack etwas zu weit hergeholt, naja. Getanzt wird im Empfangssaal des herrschaftlichen Anwesens, roter Steinholzfußboden + Tanzglätte (ein uns unbekanntes Zauberpulver mit der Wirkung der gelben Schale einer bekannten gekrümmten Staudenfrucht) sorgen für rote Schuhe bei allen. Der Rest des Tages vergeht mit einem kleinen Ausflug nach San Gimignano (wir können den Namen der Stadt noch nicht so gut aussprechen), die Stadt platzt fast vor lauter Touristen. Eis vom Weltmeister, platte Füße. Dann zurück zur Villa und ab in den Pool und Vorbereitung auf das Abendessen, welches sich wie alle anderen Mahlzeiten an diesem und den folgenden Tagen als kulinarisches und auch sozial-interaktives Highlight herausbildet. Sehr nette Unterhaltung, viel Gelächter und Wortwitz, sehr nach unserem Geschmack. Am Abend dann wieder die obligatorische Milonga, inzwischen sind alle etwas lockerer, und man traut sich.
Samstag, Juli 09, 2011
T.1 Toskana, hin und weg
Abfahrt ist in Dresden am 08.07.2011 freitags, gleich von Arbeit weg, da schaffen wir es bis zum Walchensee, wo wir gegen 19:00 Uhr eintreffen. Spaziergang am See, Leberkäse und Weißbier, so richtig blau-weiß, wie es sich gehört. Waren gut durchgekommen, wider unserer Erwartung kein Stau.
Am nächsten Morgen weiter Richting Süden, in Italien dann viel Stop & Go, sehr nervig. Es zieht sich, und dann der Schreck: der Zettel mit der Anfahrtsbeschreibung zur Villa ab San Gimignano liegt daheim auf dem Schreibtisch. Zum Glück gibt es auf dem Parkplatz unterhalb des Supermarktes einen Kassencomputer mit Google. War trotzdem knifflig, da das Navi im Auto den Zielort falsch geschrieben enthält. Aber Intuition und das Schild kurz vor dem Ziel (es hätte ein wenig eher stehen können) führten zum Erfolg!
Eintreffen gegen 19:00 Uhr, wir sind nicht die Letzten, und auch nicht die einzigen Dresdener, wie wir anhand unverkennbarer Sprachnuancen erkennen...
Herzliche Begrüßung durch Kerstin, Zimmerinbesitznahme, gemütliches Abendbrot im Freien. Das Anwesen ist ein traumhaftes herrschaftliches Haus auf einem Hügel mit Blick auf die Stadt der Türme, grandios. Ein riesiger Pool, Terasse, Tanzfläche im Freien, die Zikaden, der Duft, ein Traum.
Und wiedermal sehr angenehme Mitreisende, es wird ein wunderschöner erster Abend, natürlich mit Tango bei Kerzenschein und Rotwein unter einem sagenhaften Sternenhimmel, irgendwie surreal. Halb zwei gehören wir dann zu den "Abräumern", ein herrlicher erster Tag!
Samstag, Juni 04, 2011
Himmelfahrt? Nee, nur Bast ab...
Dannach noch eine Radrunde zwischen Burg und Straupitz, Zerstörung eines Strohhutes und der äußeren Hülle am Kopf und am Knie (nicht bei mir, ich hatte ja Bier getrunken!), zum Glück ging alles glimpflich ab. TRAGT FAHRRADHELME! Trotzdem ein schöner Tag im schönen Spreewald.
Samstag, Mai 14, 2011
Paradox
Donnerstag, Mai 12, 2011
Guitar, played by a woman?
Eine Ohrenweide!
Sonntag, Mai 01, 2011
Parade-Dampf
Mittwoch, April 27, 2011
Musik!
Montag, April 25, 2011
Osterspaziergang
Er würde wohl gerne mitkommen, zumal unsere Wandergruppe nicht nur aus Menschen besteht. Schöne Runde mit Feunden und Hund durch die "Hebelei". Das Wort passt zu Ostern, die Gegend war weitestgehend unentdecktes Land.
Sonntag, April 24, 2011
Freitag, April 22, 2011
Kunst!
Wie jedes Jahr dürfen wir an dieser Tradition teilhaben, auch wenn unsere "Eiereien" lange nicht so schön wie auf dem folgenden Bild anzusehen sind:
Soetwas gelingt nur mit dem richtigen Equipment:
Dank an Thomas für die aufwändige Vorbereitung!
PS: Rohne liegt auch in Sachsen, das wissen nur die Erzgebirgler nicht...
Freitag, April 15, 2011
Tango-Ball?

Viele schöne Blumen, viel Tango, aber eine nicht ganz so gute Milonga-Atmosphäre (Messe-Hallen-Flair, Kanalabdeckungen quer über die Fläche, nicht ganz professionelle Show-Einlage). Sind mit gemischten Gefüheln heimgefahren ob der investierten 2 x 18 Euro. Wenigstens war die Kapelle es wert...
Sonntag, April 03, 2011
Einfach gut
dank des Fußmarsches zum Elbgarten zu Füßen des Blauen Wunders ging noch was rein...

Frühling ist so schön. Warum ist eigentlich das Elbehotel immer noch eine ruhende Baustelle? Eigentum verpflichtet, sagt man doch, oder?!?


